Fachplanung Heizung · Lüftung · Sanitär
Planung, die in der Ausführung funktioniert: nachvollziehbare Grundlagen, saubere Schnittstellen und eine Dokumentation, die Entscheidungen transparent macht. Der Schwerpunkt liegt auf technisch präziser Ausarbeitung und koordinierter Abstimmung mit Architektur, Statik, Bauphysik und Brandschutz.
Heizung
Wärmeerzeugung, Verteilung und Übergabe – konzeptionell sauber, auf Betrieb und Regelung abgestimmt. Berücksichtigung von Bestandssituationen und Umbauphasen.
- • Systemvarianten und hydraulische Konzepte
- • Auslegung von Erzeugung/Verteilung/Heizflächen
- • Hydraulische Einbindung und Regelungskonzept
- • Unterstützung bei Umrüstung auf Wärmepumpe
Lüftung
Planung von Lüftungs- und Klimakonzepten – mit Blick auf Luftqualität, Komfort und Energie. Schnittstellen zu Architektur (Schächte, Decken, Brandschutz) stehen im Fokus.
- • Konzept und Zonierung, WRG-Ansätze
- • Kanalführung, Schächte, Durchbrüche
- • Schall- und Brandschutzschnittstellen
- • Regelung/Automationsanforderungen (Koordination)
Sanitär
Trinkwasser und Entwässerung – robust geplant, wartungs- und betriebsgerecht. In Bestandsobjekten liegt der Fokus auf klaren Trassen und verlässlicher Dokumentation.
- • Trinkwasserkonzept und Hygieneplanung
- • Entwässerung, Fallstränge und Revisionszugänge
- • Steigzonen, Schachtplanung, Durchdringungen
- • Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen
Planungsphasen und Ergebnisse
Der Leistungsumfang wird projektspezifisch definiert. Typisch sind konzeptionelle Entscheidungen, Auslegung und Planableitung bis zur Ausschreibung sowie technische Begleitung in der Umsetzung.
- • Grundlagenermittlung und Zieldefinition
- • Variantenvergleich und Systementscheidungen
- • Dimensionierung und technische Ausarbeitung
- • Koordination von Schnittstellen und Durchbrüchen
- • Ausschreibungsunterlagen / technische Klärungen
- • Unterstützung bei Umsetzung, Inbetriebnahme und Abnahmen (projektabhängig)
Schnittstellen im Blick
Typische Schnittstellen werden frühzeitig adressiert, um Konflikte in Ausführung und Betrieb zu vermeiden.
- • Architektur: Schächte, Decken, Technikräume, Revisionsflächen
- • Statik: Durchbrüche, Lasten, Befestigungen, Trassen
- • Bauphysik: Feuchte, Kondensat, Schall, Wärmebrücken
- • Brandschutz: Leitungsführung, Abschottungen, Anforderungen
BIM-orientierte Zusammenarbeit
BIM wird als Werkzeug zur Koordination und Qualitätssicherung genutzt. Entscheidend sind definierte Inhalte, klare Verantwortlichkeiten und ein abgestimmter Informationsfluss – damit Planstände konsistent bleiben.
- • Definierte Modellinhalte und Übergaben
- • Kollisionsprüfung und strukturierte Klärlisten
- • Planableitung und konsistente Planstände
- • Dokumentation von Annahmen und Änderungen
Für wen passt das?
Projekte, die klare technische Entscheidungen, saubere Koordination und nachvollziehbare Unterlagen benötigen – im Neubau wie im Bestand.
- • Bauherren / Betreiber
- • Architektur- und Projektsteuerung
- • Projektentwicklung / Bestandshalter
- • Kommunale und gewerbliche Auftraggeber
Projekt anfragen
Für eine erste Einordnung genügen wenige Angaben. Wir melden uns mit dem passenden Vorgehen und den benötigten Unterlagen.